Veitshoechheim Fraenkischer Abend auf Einladung des Eigenheimerbund e.V.2019 war wieder ein schönes Erlebnis- Wochenende
Anfang des Jahres hatte die Stadt Geithain ihren Einwohnern die Organisation einer Bürgerreise nach Veitshöchheim angeboten. Schnell zeigte sich, dass es großes Interesse gibt - die Anmeldeliste füllte sich schnell.
Nun fand sie statt, vom 10. bis 12. Mai ging es für 40 Geithainer Bürger per Bus auf die Reise, darunter auch der stellvertretende Bürgermeister Ludbert Schmuck und die 2. stellvertretende Bürgermeisterin und Partnerschaftsbeauftragte Gabi Sporbert. Unter den weiteren Mitfahrern waren sowohl „Neulinge“, die unsere Partnergemeinde endlich kennenlernen wollten, als auch solche, die schon „Veitshöchheim-Kenner“ sind.
Immerhin gibt es seit Beginn der Partnerschaft 1990 viele gute Kontakte zwischen mehreren Vereinen, wie z. B. den Carnevalsvereinen VCC und GCC oder den Schützenvereinen, dem Projektchor Veitshöchheim und dem Förderverein St. Marien Wickershain und ebenso viele persönliche Freundschaften.
Aller fünf Jahre feiert man gemeinsam Partnerschaftsjubiläum - zuletzt vor 4 Jahren im Fränkischen. Im nächsten Jahr wird dann das 30jährige Jubiläum der Partnerschaft groß in Geithain gefeiert werden, wofür Ludbert Schmuck bereits eine Einladung aussprach.
Oswald Bamberger, Ansprechpartner für die Partnerschaft in Veitshöchheim, hatte für diesen Besuch ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt,
Am Freitagabend hatte er, als Vorsitzender des Eigenheimerbund e.V., die Geithainer Gäste zum deftigen Fränkischen Abend mit Wirtshaussingen, anlässlich des 70jährigen Vereinsjubiläums, das gemeinsam mit dem Siedlerbund e.V. gefeiert wurde, in die Mainfrankensäle eingeladen.
Am Samstagvormittag ging es dann mit dem Schiff nach Würzburg. Ludwig Kneitz, vielen Geithainern als „Urgestein“ und Mitinitiator der Partnerschaft bekannt, begleitete die Gruppe und bot sich in Würzburg als kundiger Stadtführer an.
Am Abend hatte die Gemeinde zur Weinprobe eingeladen. Um für den Weingenuss eine „Grundlage“ zu schaffen, servierten Veitshöchheimer Vereinsmitglieder ehrenamtlich herzhafte Brotzeitplatten.
Nach dem Genuss eines feinperlenden Secco mit feinen Fruchtaromen zum Empfang servierte Reinhold Pröstler, der Seniorchef des Weinhauses Pröstler in Himmelstadt sechs Weine zum Verkosten.
Als Morgenspaziergang führte Ludwig Kneitz am Sonntag durch den Hofgarten mit seinen etwa 300 Skulpturen, Alleen und heckenumsäumten Wegen, Teichen, Springbrunnen sowie dem Schloss. Es ist einer der schönsten Gärten seiner Art in Deutschland.
Danach hatte Bürgermeister Jürgen Götz zum Empfang ins Rathaus geladen.
Er berichtete über Geschichte, Infrastruktur, Gemeindeleben und Entwicklung von Veitshöchheim. Ebenso war Gelegenheit für Fragen und Austausch.
Im Anschluss wurde dann ein Geschenk für die Geithainer Kinder und Jugendlichen mit auf den Weg gegeben. Ein Scheck über 2.500 € zu Gunsten der Kinder- und Jugendarbeit.
Wie seit vielen Jahren schon sind Partnerschaftsbeauftragter Oswald Bamberger mit Martin Markert, Werner Röhm und Roland Wegner zum Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende in Geithain dabei - als fleißige Glühweinverkäufer. „Und die Geithainer haben, trotz des regnerischen Wetters im letzten Jahr, wieder sehr gut für Umsatz gesorgt“, sagte Oswald Bamberger. So kam es dann zu diesem beachtlichen Überschuss.
Gabi Sporbert erklärt: „Wir wollen die Offene Kinder- und Jugendarbeit in Geithain „auf neue Füße stellen“, in Eigenverantwortung der Stadt, so wie es in Veitshöchheim seit geraumer Zeit schon mit Erfolg gehandhabt wird. Da ist das Geld mit Sicherheit gut einzusetzen.“  
Im Namen aller Reisegäste dankten Herr Schmuck und Frau Sporbert für die herzliche Begrüßung und Betreuung sowie für die Einladungen der Vereine und der Gemeinde.
„Wir werden uns sehr gut vorbereiten und es wird uns eine Freude sein, im nächsten Jahr zum 30jährigen Jubiläum dieser lebendigen Partnerschaft nach Geithain einzuladen.“
Veitshoechheim Erinnerungsfoto Schlossgartentreppe Hofgarten 2019
Bevor die Gäste am Sonntagmittag wieder die Heimreise antraten, wurde natürlich ein  Erinnerungsfoto auf der Schlossgartentreppe im Hofgarten gemacht.
Gabi Sporbert
Partnerschaftsbeauftragte

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