In der Betriebssportgemeinschaft „Motor“ und in der Schulsportgemeinschaft „Juri Gagarin“ wurden Kinder und Jugendliche an das Turnen herangeführt. Während die Jungen das Turn-ABC bei Kurt Lindner erlernten, wagten die Mädchen ihre ersten Schritte und Sprünge am Boden und Schwebebalken bei Harald Krug und später bei Gudrun Alde (geb. Rößler). Später  wurden die talentiertesten Mädchen im Trainingszentrum Gerätturnen gefördert. Die Geithainer Turnerinnen nahmen in verschiedenen Leistungsklassen erfolgreich an der Kinder- und Jugendspartakiade auf Kreis- und Bezirksebene teil. In  den 70er Jahren übernahmen Irmgard Schoppel und Birgit Feig als Übungsleiter die Turngruppen. Diese Turntradition wurde mit der Neugründung des TSV 1847 Geithain e.V. im März 1991 fortgesetzt. Bei zahlreichen Wettkämpfen, zum Beispiel in Geithain, Frohburg, Borna, Bad Lausick und Langenleuba/Oberhain erturnten sich die jungen Sportler Medaillen, Urkunden und Pokale. Bei vereinsinternen Wettkämpfen wie „Fit wie ein Turnschuh“, beim jährlichen Weihnachtsturnen und beim traditionellen Kinderfest werden  vor allem der Gemeinschaftssinn und die Freude am Sporttreiben geprägt.
TSV_Kinderturnen
Spartakiadeturnerinnen 1972 (von links nach rechts)
hintere Reihe: Helga Kleditzsch, Sigrid Münch, Birgit Arnold, Martina Böhme (Mannschaft Ju.III)
mittlere Reihe: Karin Zehle, Beate Strohbach, Heike Beyer, Kornelia Peukert (Mannschaft Ki.II)
vordere Reihe: Tamara Wagner, Konstanze (oder Simone) Jurzok, Carmen Zehle, Simone (oder Konstanze) Jurzok, Kerstin Mätzold (Mannschaft Ki. III)

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