Sehenswürdigkeiten & Denkmale


Der Geithainer Marktbrunnen
, während des Vereinsfestes im Juni 2002 endlich eingeweiht, erzählt zwei Geschichten. Die eine, für alle Augen sichtbar, ist die eines Konfliktes zwischen Leinewebern und Fleischhauern des Landfleckens um Wasserrechte.
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Das Kriegsdenkmal wurde 1874 zum Andenken an die im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, vier gefallener Geithainer Söhne errichtet.
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 Der Kalkwerksbesitzer Heinrich Bauch hatte vom Baumeister Friedrich Hoffmann aus Berlin und seinen neuartigen effektiven Brennöfen gehört und den Mut besessen, diesen zu bauen.
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Der riesige Granitfindling im unteren Stadtpark, der sich zwischen Zollhaus und Postmeilensäule dem Blicken der Besucher und Einwohner der Stadt präsentiert, sorgt immer wieder für Erstaunen bei Spaziergängern. Immerhin wiegt der Stein stolze 14 bis 15 Tonnen.
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